elde steeg

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 Elde Steeg, (geboren als Elfriede Stegemeyer, verheiratet Elde Schmidt-Steeg) lebte von 1908 bis 1988. Sie war als Künstlerin tätig in Köln, Berlin, München und Innsbruck. Ihr Werk umfasst die Gebiete Fotografie/Trickfilm, Zeichnung, Druckgraphik Hinterglas- und Tafelbilder, Collagen und Objekte. Das Werk zeichnet sich aus durch Experimentierfreudigkeit, es lässt sich einordnen in die Kategorie Abstraktion und Konstruktivismus.

Arbeiten befinden sich in den öffentlichen Sammlungen: Berlinische Galerie Berlin, Bundesfilmarchiv, Kunsthalle Bremen, Rupertinum Salzburg, Schloss­museum Murnaus; in den USA: Metropolitan Museum of Art  N.Y., Museum of Modern Art San Francisco. Weiter befinden sich Werke in Privatsammlungen in Deutschland, Österreich und den USA: Th. Walther Collection N.Y., Sander Galerie N.Y.

Werkverzeichnis: Christa Kühne (1993), Andreas Sladky (2002) im Rahmen einer wissenschaftlichen Aufarbeitung, Institut für Kunstgeschichte der Uni­versität Innsbruck.

2008 fand eine Gedächtnisausstellung im Tiroler Landesmuseum, Innsbruck statt.

Vom 10. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011 fand eine Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum, Böttcherstraße 6-10, Bremen, statt. Katalog zur Ausstellung: 60 Seiten, 18 Euro.

Im Rahmen der Ausstellung »Wieder im Licht II« 

waren Werke von Elde Steeg zu sehen in der

 

Insel-Galerie (10115 Berlin, Torstr. 207)

23. Oktober 2014, 19 Uhr Vernissage bis 29. November 2014,  15 Uhr Finissage